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Ariadnefäden

[© eurydike]

Ich hab mich in dir verlaufen
Wäre fast erfroren
Musste den Kompass verkaufen
Hab den Faden verloren
Und immer wieder von vorn

Kein Unten, kein Oben
Keine Sonne, kein Wind
Alle Wege verwoben,
ich stolpere blind...

["Labyrinth" © Wir sind Helden]

Bezeichnenderweise lag Gustav bei Georg auf dem Bett, als Bill und Tom in dessen Zimmer traten und erst linkisch rumstanden, bis ein missmutiges Setzt euch schon hin..″ von Georg sie aus ihrer Befangenheit befreite. Bill zog sich also den Stuhl, der zum polierten Holztisch an der Wand gehörte, heran, während Tom mit fünf großen Schritten das Zimmer durchquerte und sich aufs Liegesofa fläzte. Weder Georg noch Gustav entging Bills leichtes Stirnrunzeln und wie Tom den anklagenden Blick seines Bruders mit einem herausfordernden Anheben der Augenbrauen an sich abprallen ließ. Was auch immer Bill an Toms Verhalten gestört hatte, was auch immer Tom getan hatte, um Bill zu verletzen, Bill fiel seinem Bruder nie in den Rücken. Es war ein ungeschriebenes Gesetz, dass sie alles, was nicht ausschließlich die Band betraf, untereinander klärten, sobald sie für sich waren und weder Georg, Gustav noch Mitglieder der Crew zugegen waren. Umso erschrockener reagierten sowohl der Bassist als auch der Schlagzeuger auf das, was folgte.

Wie gewöhnlich hatte Bill Tom nur wortlos gemustert und dazu ein- oder zweimal den Mund leicht geöffnet, wie immer, wenn er sich dazu zwang, artig herunterzuschlucken, was er am liebsten herausgekotzt und Tom vor die Füße oder noch viel lieber in die Dreadlocks gespuckt hätte. Für gewöhnlich wäre es tatsächlich dabei geblieben, und Bill hätte sich Ablenkung gesucht, bis er denn die Gelegenheit bekommen hätte, mit Tom unter vier Augen zu reden und für Klärung all dessen zu sorgen, was zwischen ihnen stand und die Zwillingsharmonie trübte. Für gewöhnlich. Dass in eben dieser Nacht etwas ganz gehörig aus dem Ruder lief, bekamen Georg und Gustav zu sehen und vor allem zu hören, als Bill sich mit zusammengekniffenen und böse funkelnden Augen Tom zuwandte.

Ey, das ist jetz' nicht dein Ernst, dassu dich hier abkapselst und mir alles überlässt, oder? So war das ja echt mal nicht gedacht...″

Bills überraschender Ausbruch ließ seine drei Bandkollegen, allen voran Tom, vor Schreck zusammenzucken, und während Georg und Gustav sich ratlos anguckten, sah der junge Gitarrist, der nun in aufrechter Position dasaß, sich dazu gezwungen, umgehend zur Gegenwehr anzusetzen, ohne darüber nachzudenken, was er und sein Bruder vor ein paar Minuten in ihrem Hotelzimmer besprochen hatten.

Jetzt tick bloß nich' aus. Hat ja keinen Sinn, gleichzeitig auf die beiden einzulabern.

Georg unternahm noch den von vornherein zum Scheitern verurteilten Versuch, sich in die Auseinandersetzung einzuklinken, indem er sich mit Womit denn? zu Wort meldete, was Gustav lediglich zu einem hoffnungslosen Kopfschütteln veranlasste, als er erkannte, dass keiner der Zwillinge sich darum zu kümmern geruhte, ihre Freunde aufzuklären.

Schon klar. Etwas näher zu mir hättest du dich aber schon setz'n können...

Dass Tom spätestens auf diese Bemerkung patzig reagieren würde, war klar. Ergeben setzte Georg sich neben Gustav aufs Bett, gespannt darauf, welchen Fortgang das Schauspiel, das sich ihnen bot, nehmen würde. Eigentlich hätten sie den Brüdern einiges zu sagen gehabt, und in Georg keimte die Vermutung, dass der Grund, warum Bill und Tom ihnen so spät noch einen Besuch abstatteten, gar nicht so weit von dem abwich, aus welchem Gustav und er sich zu einer Unterhaltung zusammengefunden hatten.

Was'n?! Soll ich mich auf dein' Schoss setz'n? Oder noch besser, mich vor dir auf'm Boden zusammenrollen?

Moah, du weiß' genau, wie ich das meine!″.

In diesem Moment beschlossen Georg und Gustav unisono, der Diskussion keine weitere Beachtung mehr zu schenken. Zumindest so lange nicht, bis sich die beiden Streithähne wieder beruhigten oder bis es vonnöten sein würde, die beiden unter Lebensgefahr wieder von einander zu trennen.

Also, wenn sie auch nur annähernd den gleichen Plan hatten, wie wir, dann ist ihrer in der Ausführung gänzlich missraten.

Georg grinste. Was Gustav besonders gut konnte, war, zum genau richtigen Zeitpunkt eine so trockene, passende Bemerkung einzubringen, dass man nicht anders konnte, als ihn für seine Gelassenheit zu bewundern.

Blöderweise müssen wir jetzt aber dadurch unseren Plan ändern″, erinnerte Georg seinen Bandkollegen zerknirscht.

Ach was, wart's ab. Die Idioten nehmen uns grad alle Arbeit ab, wirst schon seh'n.

Kritisch ob so viel Optimismus, widmete Georg seine Aufmerksamkeit wieder den Zwillingen.

„...hätte es so ausgeseh'n, als wäre allein ich der paranoiden Ansicht...″, liess Bill sich vernehmen, nur um von Tom sogleich unterbrochen zu werden:

Nur weil ich nicht direkt bei dir rumhocke, heißt das doch nich', dass ich nicht deiner Meinung bin!″.

Ja, aber du hättest die Erklärung trotzdem mir überlass'n. Danke auch!″.

Na toll. Sonst reißt du dich immer drum, dich um Kopf und Kragen zu labern - aber wenn's einmal draufan kommt, einmal, da kneifste.

Auf einmal war Bill, der aufgestanden war und sich vor Tom aufgebaut hatte, nicht mehr imstande, eine passende Antwort zu geben, stand vielmehr nur da, die Hände zu Fäusten geballt, die Zähne zusammengebissen und starrte seinen Bruder verletzt, ja beinahe entsetzt an. Er ertrug es immer nur sehr schlecht, beim Präsentieren einer Charakterschwäche ertappt zu werden. Dass Tom ihn in- und auswendig kannte, war klar. Wenn Tom und er alleine gewesen wären, wäre Bill niemals um eine gleichermaßen verletzende Bemerkung verlegen gewesen. Hier aber, in Georgs Hotelzimmer, sozusagen auf fremdem Terrain, war der Sänger trotz aller Wut umsichtig genug, Tom nicht noch mehr herauszufordern. In Georgs Augen eine weise Entscheidung, schließlich schien Bill einmal mehr den Kürzeren zu ziehen, weil Tom halt im direkten Schlagabtausch doch der Wortgewandtere war. Das war der Zeitpunkt, zu dem es Gustav richtig erschien, sich einzumischen.

Hätte einer von euch die Güte, uns darüber aufzuklären, was das hier soll?

Gustavs Stimme dröhnte furchterregend durch den Raum, sorgte sofort für Ruhe und dafür, dass Georg seinem Kumpel innerlich auf die Schulter klopfte - wenn Bill und Tom schon so einen Aufstand machten, sollten sie auch dafür büssen, indem sie ihnen alles haarklein schildern mussten. Clever, Gusti, sehr clever.

Wie ein geprügelter Hund schlich Bill zu seinem Stuhl zurück, setzte sich hin und hypnotisierte Tom erstmal so lange, bis dieser sich ebenfalls wieder bequem hingesetzt hatte und seinem Bruder mit einem Nicken zu verstehen gab, dass er bitte anfangen solle. Ergeben atmete Bill einmal tief durch, wobei sich seine Schultern anhoben und er ganz kurz nur die Augen schloss, um sich zu sammeln.

Wir können nich' mehr. Wir haben uns wochenlang vorzumachen versucht, dass wir's hinkriegen. Hab'n uns selbst belogen, einander angelogen. Aber es is' zuviel. So macht's echt mal kein' Spass mehr. Und jetzt...″. Hier brach Bills immer brüchiger gewordene Stimme ab und er wandte sich hilfesuchend an Tom, dessen Gesicht einer unbemalten venezianischen Maske glich - weiß und ausdruckslos, die Augen leer und ohne Leben. Selbst wenn er Bill hätte unterstützen und seinen in der Luft stehen gebliebenen Satz hätte vollenden wollen, er sah sich schlicht nicht fähig dazu. Die Schlinge, die sich, als Bill zu reden anfing, um seine Kehle zu legen begonnen hatte, zog sich mit jeder verstreichenden Sekunde mehr zu.

Und jetzt wolltet ihr mal nachfragen, wie's uns so geht? Ob uns der vollgepfropfte Terminplan auch kaputtmacht? Ob wir manchmal nicht mal mehr wissen, welcher Tag ist, wo wir sind, wo wir hinfahren? Ob wir nachts, wenn wir denn mal zur Ruhe kommen, auch völlig erschlagen sind von der Leere, die auf einmal da is'? Uns aber gleichwohl immer noch das Gekreische in den Ohren dröhnt und uns bis in den Schlaf verfolgt?

Gustav war vorausschauend genug, für Tom in die Bresche zu springen, und sozial genug, Bill nicht länger als nötig leiden zu lassen. Etwas, wovon er bis vor einigen Minuten, als die Wut über Bills und auch Toms vermeintliche Rücksichtslosigkeit lebendig gewesen war, noch hatte Gebrauch machen wollen. Ohne jegliche Rücksicht hatte er Bill nach Worten ringend vor sich und Georg stehen sehen wollen. Und hätte es dazu in vollen Zügen genossen, aus den Augenwinkeln Tom zu beobachten, der sich unbeholfen und ratlos die Hände knetete und sie anschließend in seinem übergroßen Shirt vergrub, eine seiner berühmten Gesten, die auf Unsicherheit gründeten.

Betroffen biss Bill sich auf die Unterlippe und senkte schließlich beschämt die Augen. Es war also tatsächlich so, wie Tom und er bereits befürchtet hatten. Nicht nur sie beide standen kurz vor dem mentalen und physischen Kollaps. Georg und Gustav ging es nicht besser. Und wenn er, Bill, sich nicht vor etwas mehr als einer Stunde dazu durchgerungen gehabt hätte, Tom in seinem Zimmer zu besuchen und sich bei ihm auszukotzen, hätte es bestimmt noch eine weitere Woche (vielleicht gar einen vollen Monat) gedauert, bis sich einer seiner Kollegen getraut hätte, das Thema endlich anzuschneiden.

Natürlich hatten sie alle einander die Erschöpfung angesehen. Und natürlich war vom einen oder anderen immer mal wieder eine Bemerkung gekommen, die darauf deuten ließ, dass ihm das Leben als Mitglied von Tokio Hotel nicht mehr so zusagte wie noch im Jahre 2005. Diese Hinweise waren aber viel zu oft in ironischen bis sarkastischen Untertönen hervorgebracht worden, als dass man sich getraut gehabt hätte, sie ernst zu nehmen. Schließlich hatte man sich ja nicht zum Deppen machen wollen, indem man sich die Blöße gab, zuzugeben, dass man schlicht und ergreifend in absehbarer nicht mehr konnte.

Wie blöd, ja naiv waren sie alle gewesen? Hatten sich einlullen lassen von den Versprechen und Zukunftsvisionen, die golden glänzten und einen glauben ließen, dass alles seine Richtigkeit hatte, so wie es sich entwickelte. Hatten in ihrer Verblendung Verträge unterzeichnet, derer Klauseln Bedeutung ihnen erst später richtig klar wurde. Zu spät. Die Glück verheißende Alleestrasse, auf der sie gemeinsam gefahren waren, war irgendwann zu holprigen Nebenstrassen geworden, die sich ineinander verwoben hatten und auf denen sie den Weg, der vor ihnen lag und den sie gemeinsam bis zum Ende hatten gehen wollen, verloren hatten. Und das Schlimmste war: Sie hatten auch sich selbst und einander verloren.

Bill wusste nicht, wie lange er so still dagesessen und seinen Gedanken nachgehangen hatte. Dass ihn niemand angesprochen hatte, wies jedoch darauf hin, dass niemand ihm sein längeres Schweigen, seine Nachdenklichkeit übel nahm. Aber jetzt mussten sie handeln. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wir haben den Faden verloren.Tom hatte tatsächlich seine Stimme wiedergefunden und war selbst überrascht, als die fünf Worte über seine Lippen kamen. Wie kam er denn bloß auf sowas? 'Den Faden verloren' - sowas Bescheuertes! Fehlte grad noch, dass Georg ihm ein Vollidiot!entgegen schmetterte. Interessanterweise blickte der Bassist ihn jedoch unverwandt an und musterte ihn bewundernd, nicht etwa anklagend oder herablassend, wie Tom es erwartet hatte.

Ja, haben wir. Schon blöd, dass es kein Ariadnefaden war...

Ein was?Bill artikulierte was Tom und Gustav in die Gesichter geschrieben stand - Verwirrung.

Ach, aus irgend so ner griechische Sage oder so. Da hat sich einer in nem Labyrinth verirrt und nur mithilfe eines Fadens, der ihm Ariadne gegeben hatte, wieder rausgefund'n.

Aha. Und wer war die Braut?Typisch Tom. Er konnte selbst in ernsten Situationen wie dieser nur an Frauen denken. Vermutlich, so befand Georg, versuchte er so aber nur, zu verdrängen und zu verbergen, wie unwohl er sich fühlte. Auch das war ganz und gar Tom. Er konnte nun mal nicht aus seiner Haut. Musste er auch nicht. Sie wussten ja alle, wie er war, und nahmen ihm sein - oftmals respektlos erscheinendes - Verhalten nie lange übel.

Bill hatte schon seinen Mund geöffnet und zu einem ungehaltenen Moah, Tom!″ ansetzen wollen, als Georg ihm zuvorkam:

So ne Prinzessin, glaub ich. Und der Kerl war irgendwie zur Strafe in dem Labyrinth ausgesetzt worden und wär' da wohl krepiert, wenn er nicht den Stier erschlagen und den Faden gehabt hätte."

Stier? Okay, irgendwie...hab ich jetzt erst recht keine Peilung mehr, aba egal...". Tom schüttelte resignierend den Kopf und bemerkte mit einem Seitenblick auf Bill, dass dieser sich seiner Halskette entledigt hatte und nun konzentriert daran rumfummelte. Und was wird das, wenn's fertig ist?", wollte Tom also von seinem Bruder wissen. Auch Georg und Gustav beobachteten interessiert, was Bill trieb.

Ich mach uns unsere eignen Ariadnefäden. Naja, vielleicht eher Ariadneketten. Georg, hast du ne Nagelschere dabei?"

Der Bassist verbarg geschickt, wie unerwartet Bills Frage für ihn kam, zögerte jedoch nicht, seinem Bandkollegen das gewünschte Utensil aus seinem Kulturbeutel im Badezimmer zu bringen. Nach einem genaueren Blick auf die Kette in Bills Händen, an die dieser allem Anschein nach tatsächlich mit der Schere ran wollte, erkannte er, dass es die war, die der Sänger vor kurzem auf dem Londoner Camden Market erstanden hatte. Warum es damals gerade diese lange Kette mit den unbehandelten, dunkelbraunen Holzperlen sein musste, war den restlichen drei Bandmitgliedern ein Rätsel gewesen, eigentlich passte der Halsschmuck nicht zu den Accessoires und Kleidern, die Bill für gewöhnlich trug.

Irgendwo müssen wir noch Faden auftreiben...", murmelte Bill, während er die Kette in vier gleich große Stücke zerschnitt und die Einzelteile des Polyesterfadens, der die Holzperlen bisher zusammengehalten hatte, achtlos beiseite legte. Einer Eingebung folgend stand Tom auf einmal auf, verließ das Zimmer und war nur eine Minute später wieder zurück, eine rote Wollmütze in der Hand, die ihm vor ein paar Tagen ein Fan in die Hände gedrückt hatte. Kurzerhand hatte er die Stelle der Mütze ausfindig gemacht, an der das edle Stück vernäht war, und fing an, das bestimmt in stundenlanger Kleinarbeit angefertigte Werk zu zerstören.

„Meint ihr, der Faden ist zu dick? Oder passt der?"

Probehalber zog Bill eine der Perlen darauf auf und lächelte. „Perfekt."

Gustav, der bisher tatenlos dagesessen war und dem Trieben nur beobachtend beigewohnt hatte, nahm dem Sänger Faden und Perlen ab.Lass mich das machen."

Ruhig, beinahe andächtig sahen die anderen drei Bandmitglieder ihm bei der Arbeit zu. Ihre Ariadneketten. Eine Gemeinschaftsarbeit, die sie alle daran erinnern sollte, wie wichtig der Bund zwischen ihnen war. Für den Moment bekam jeder einzelne ein Exemplar davon ums linke Handgelenk gebunden, auch wenn der eine oder andere bereits da mit dem Gedanken spielte, sich der Kette bei nächster Gelegenheit wieder zu entledigen und sie woanders hinzubinden. Aber für eine Nacht würde jeder von ihnen die Kette tragen, um den Bund zwischen ihnen allen erneut zu festigen.

Als sie alle da saßen, mit leicht erhitzten Gesichtern und aufgeregt pochenden Herzen, nahmen eine Sicherheit und ein Zusammengehörigkeitsgefühl von ihnen Besitz, die sie so lange vermisst hatten, dass ihnen erst jetzt bewusst wurde, wie kalt ihnen in all der Zeit gewesen war.

„Auf dass uns diese Ketten immer den rechten Weg weisen. Und auf dass wir uns nie wieder so lange quälen und schon eher miteinander reden. Ich weiß, dass vieles nicht so gekommen wäre, wenn ich nicht so verbissen drauf aus wäre, unbedingt ein Star zu sein, aber ich kann nicht anders."

Bills Worte waren eine Entschuldigung, die von den anderen stillschweigend akzeptiert wurde. Vorerst. Es würde noch viel zu bereden geben, aber der erste Schritt zur Besserung war getan. Die Leere hatte keine Macht mehr über sie. Und die einst verworrenen Wege des Labyrinths lagen wieder schnurgerade vor ihnen.

Die Wärme, die nun zaghaft, beinahe schüchtern, von ihren Herzen durch ihre Körper pulsiert wurde, machte sie alle leicht schwindlig, und eine lange ungekannte Freude erfüllte ihrer aller Bewusstsein.